Weißer Hautkrebs

Fakten zu weißem Hautkrebs

  • Diagnostik:Auflichtmikroskopie, histologische Untersuchung
  • Behandlung:ambulante OP, Lichttherapie (PDT)
  • Klinikaufenthalt:meist nicht erforderlich
  • Nachbehandlung:Wundpflege
  • Kosten:ab 150 Euro

Heller Hautkrebs tritt deutlich häufiger auf als der schwarze Hautkrebs.

Unter dem Sammelbegriff „weisser Hautkrebs“ werden verschiedene Hauttumore mit unterschiedlichen Eigenschaften zusammengefasst. Bisher sind über 50 Unterformen des hellen Hautkrebses bekannt.

Heller Hautkrebs tritt deutlich häufiger auf als der schwarze Hautkrebs. Dafür ist seine Prognose aber erheblich besser und nur selten verläuft diese Form tödlich. Wird heller Hautkrebs rechtzeitig erkannt, ist er in der Regel zu 100% heilbar.

Heller Hautkrebs kann die unterschiedlichsten äußeren Erscheinungsformen annehmen, so dass er von Betroffenen oft nicht als bösartige Veränderung wahrgenommen wird. Aus diesem Grund sollten Hautveränderungen jeglicher Art auch grundsätzlich von einem erfahrenen Dermatologen beurteilt werden.

Zu den häufigsten Formen des hellen Hautkrebses gehören das Basalzellkarzinom (Basaliom), das Plattenepithelkarzinom (spinozelluläres Karzinom, Spinaliom, „Stachelzellkrebs“) und diverse Hautkrebsvorstufen wie beispielsweise die Aktinische Keratose.

Basalzellkarzinom (Basaliom)

Das Basalzellkarzinom ist eine Form des weissen Hautkrebses und gehört zu den am Häufigsten auftretenden Hauttumoren.

Das Basaliom nimmt seinen Ausgang in den Basalzellen der oberen Hautschicht (Epidermis) und zeigt sich bevorzugt an sonnenexponierten Stellen. In 80% der Fälle tritt es im Bereich des Kopfes und Halses auf, aber auch der Rumpf und die Extremitäten können davon betroffen sein.

Ein Basalzellkarzinom wächst nur an der Stelle weiter, an der es auch aufgetreten ist. Das heißt ein Basaliom streut in der Regel nicht und bildet somit keine Tochtergeschwülste (Metastasen) aus. Unbehandelt kann der Hauttumor aber unaufhörlich weiterwachsen, so dass er auch in tiefere Hautschichten eindringen und dort die vorhandene Gewebestrukturen zerstören oder in extremen Fällen sogar den Knochen angreifen kann.

 

Illustration weisser Hautkrebs

Meist tritt das Basaliom erst in späteren Lebensjahren bei Frauen und Männer gleichermaßen auf, doch sind zunehmend auch jüngere Menschen davon betroffen. Besonders gefährdet sind hellhäutige Menschen mit einer hohen Lichtempfindlichkeit und einem schlechten Bräunungsvermögen.

Heller Hautkrebs (Basalzellkarzinom) - Information

Erscheinungsbild

Das äußere Erscheinungsbild von Basalzellkarzinomen variiert mitunter sehr stark. So können Basaliome sowohl pigmentiert als auch nicht-pigmentiert sein. Sie können sich als fleischfarbene oder bräunliche Knoten in unterschiedlicher Größe zeigen, als rötliche und schuppenflechtartige Flecken am Körper auftreten oder narbenartig aussehen. Typisch für Basalzellkarzinome ist der perlschnurartig betonte Randsaum.

Ein beginnendes Basalzellkarzinom zeigt sich meist als diskrete, helle Hautveränderung in Form kleiner und flacher Knötchen. Im Verlauf des langsamen, aber stetigen Wachstums kann es zu einer Krustenbildung kommen oder das Basaliom nach mechanischer Irritation bluten.

Da diese Form des hellen Hautkrebses sehr unauffällig ist, wird das Basalzellkarzinom von Betroffenen meist erst spät entdeckt. Dies unterstreicht umso mehr die Wichtigkeit einer regelmäßigen Krebsvorsorge.

Ursachen

Das Auftreten von Formen des hellen Hautkrebses steht in engem Zusammenhang mit einer intensiven und langjährigen UV-Exposition (berufsbedingt, Sonnenbäder, Solarium, Outdoor-Sportarten, „Ozonloch“ etc.).

Neben einer hohen UV-Exposition weisen familiäre Häufungen auf eine genetische Veranlagung hin, die ebenfalls zu berücksichtigen ist.

In sehr seltenen Fällen kann das Tumorwachstum auch durch eine hohe Arsen-Exposition (Winzer, Tierpräparatoren, früher in sämtlichen Pflanzenschutzmitteln verwendet), eine langfristige Unterdrückung des Immunsystems durch Medikamente (Immunsuppression) oder eine starke Röntgenbestrahlung begünstigt werden.

Auch bei bestimmten Erkrankungen (Genodermatosen) wie beispielsweise dem Gorlin-Goltz-Syndrom, Rombo-Syndrom oder okulokutanen Albinismus kommt es zu einem vermehrten Auftreten von Basalzellkarzinomen.

Diagnostik

Auffällige Hautveränderungen werden beim Hautkrebsscreening mithilfe eines Dermatoskops oder der computerunterstützten Auflichtmikroskopie von einem Hautarzt begutachtet und beurteilt.

Besteht bei auffälligen Befunden der Verdacht auf hellen Hautkrebs, kann eine Biopsie (Gewebeprobeentnahme) Auskunft über die Art der Hautveränderung sowie das Stadium der Hautkrebserkrankung geben.

Behandlung

Heutzutage können sehr dünne und oberflächliche Formen des Basalzellkarzinoms in vielen Fällen mithilfe der Photodynamischen Therapie effektiv und zugleich schonend behandelt werden. Mögliche Risiken und Nebenwirkungen einer Operation bleiben dem Patienten dadurch erspart.

Kleinere Basalzellkarzinome werden in einer einfachen ambulanten Operation chirurgisch entfernt. Die anschließende Biopsie des entfernten Hautstücks gibt Auskunft darüber, ob ausreichend Gewebe abgetragen wurde.

Bei größeren Basaliomen sind oft aufwendige chirurgische Maßnahmen erforderlich, die häufig mit Hauttransplantationen und/oder plastischen Rekonstruktionen einhergehen und in der Regel nur stationär durchgeführt werden. Im Fall eines fortgeschrittenen Basalioms sollte auch im Rahmen der Nachsorge immer eine Lymphknotensonographie (Ultraschall) erfolgen.

Ist eine Operation aus bestimmten Gründen nicht möglich, stehen dem Patienten weitere therapeutische Maßnahmen wie verschiedene Chemotherapien und Chemoimmuntherapien zur Verfügung.

Heilungschancen

Bei einem Basalzellkarzinom sind die Heilungschancen sehr gut. Basaliome streuen in den seltensten Fällen, so dass meist eine vollständige chirurgische Entfernung ausreicht, um die Hautkrebserkrankung zu heilen.

Wird das Basaliom rechtzeitig entdeckt, liegen die Heilungschancen bei nahe zu 100%. Eine regelmäßige Krebsvorsorge trägt entscheidend zur Früherkennung bei.

Aktinische Keratosen (Lichtschwielen)

Aktinische Keratose

Aktinische Keratosen (Lichtschwielen)

Hautverhornungen, die durch intensive und langjährige UV-Belastung entstehen, werden Aktinische Keratosen oder auch „Lichtkeratosen“ bzw. „Lichtschwielen“ genannt. Diese chronische Schädigung der Oberhaut (Epidermis) gilt als Vorstufe des Plattenepithelkarzinoms.

Aktinische Keratosen treten bevorzugt an Stellen des Körpers auf, die vermehrt dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Das Gesicht, das Dekolleté, der Handrücken, die Unterarme und die haarlose Kopfhaut („Glatze“) sind am häufigsten von „Lichtkeratosen“ betroffen. Aber auch an andere Stellen des Körpers können bei starker Sonnenexposition Aktinische Keratosen auftreten.

Bleiben Aktinische Keratosen unbehandelt, nehmen sie langsam aber stetig an Größe zu und es kommt zu einer vermehrten Hornproduktion. Da Aktinische Keratosen in der Regel sehr langsam wachsen, können sie sich mitunter erst nach Jahren oder Jahrzehnten zu einer Hautkrebserkrankung entwickeln. Beschwerden wie Juckreiz und Blutungen treten während dieser Zeit eher selten auf.

Auch wenn Aktinische Keratosen selbst harmlos sind, sollten sie – sobald sie entdeckt wurden – auch umgehend behandelt werden, damit sie sich erst gar nicht zu einer Hautkrebserkrankung entwickeln können. Werden sie rechtzeitig entdeckt und behandelt, bedarf es in den meisten Fällen auch keines chirurgischen Eingriffs.

Aktinische Keratosen treten überwiegend erst in der zweiten Lebenshälfte auf. Männer sind deutlich häufiger von „Lichtschwielen“ betroffen als Frauen. Besonders gefährdet sind hellhäutige Menschen mit einer hohen Lichtempfindlichkeit und einem schlechten Bräunungsvermögen.

Die deutliche Zunahme an chronischen Lichtschäden in den vergangenen Jahren wird in erster Linie auf das veränderte Freizeitverhalten (Outdoor-Aktivitäten/Sportarten) sowie das Schönheitsideal „gebräunte Haut“ (Sonnenbäder, Solarium) zurückgeführt.

Heller Hautkrebs (aktinische Keratosen) - Information

Erscheinungsbild

Aktinische Keratosen sind chronische Schädigungen der Oberhaut (Epidermis), die sich meist in Form scharf begrenzter Rötungen mit einer rauen Oberfläche zeigen. Durch die ausgeprägte Hornproduktion kann es im Laufe der Zeit zu dicken, teilweise gelblich-bräunlichen Hornablagerungen kommen. Die Größe von Aktinischen Keratosen variiert mitunter sehr stark und kann von wenigen Millimetern bis zu einigen Zentimetern reichen.

Da diese Krebsvorstufe sehr unauffällig ist und in der Regel auch keinerlei Beschwerden hervorruft, werden Aktinische Keratosen von Betroffenen in vielen Fällen erst spät entdeckt. Dies unterstreicht umso mehr die Wichtigkeit einer regelmäßigen Krebsvorsorge.

Ursache

Eine intensive und langjährige UV-Belastung (berufsbedingt, Sonnenbäder, Solarium, Outdoor-Sportarten, „Ozonloch“) verursacht das Auftreten von Aktinischen Keratosen. Eine krankhafte Vermehrung bestimmter Hautzellen (Keratinozyten) liegt dieser Hautveränderung zugrunde.

Diagnostik

Auffällige Hautveränderungen werden beim Hautkrebsscreening mithilfe eines Dermatoskops oder der computerunterstützten Auflichtmikroskopie von einem Hautarzt begutachtet und beurteilt.

Wird eine Aktinische Keratose diagnostiziert, sollte diese umgehend behandelt werden, bevor sie sich zu einer bösartigen Hautveränderung entwickelt. Zur Behandlung Aktinischer Keratosen stehen verschiedene therapeutische Maßnahmen zur Verfügung, die je nach Umfang und Lokalisation der Hautveränderung individuell eingesetzt werden.

Behandlung

Da Aktinische Keratosen als Hautkrebsvorstufe (Plattenepithelkarzinom) gelten, wird eine frühzeitige Behandlung empfohlen.

Hat sich die Aktinische Keratose bereits zu einer bösartigen Hautveränderung entwickelt, muss sie chirurgisch entfernt werden.

Handelt es sich aber noch um eine gutartige Hautveränderung, können Aktinische Keratosen in vielen Fällen mithilfe von Cremes, Lösungen, Vereisung (Kryotherapie), Abschabung (Kürettage), der Photodynamischen Therapie (PDT) oder mittels modernster Laserverfahren effektiv und zugleich schonend behandelt werden.

Heilungschancen

Solange sich Aktinische Keratosen noch nicht zu einer bösartigen Hautveränderung entwickelt haben, sind sie völlig harmlos. Werden solche „Lichtschwielen“ frühzeitig behandelt, ist die Angst vor einer Hautkrebserkrankung somit unbegründet. Eine regelmäßige Krebsvorsorge trägt entscheidend zur Früherkennung bei.

Das spinozelluläre Karzinom (Spinaliom, Plattenepithlkarzinom, „Stachelzellkrebs“)

plattenepithelkarzinom

Spinozelluläres Karzinom (Spinaliom)

Das Plattenepithelkarzinom, auch spinozelluläres Karzinom, Spinaliom oder „Stachelzellkrebs“ genannt, ist eine aggressivere Form des hellen Hautkrebses, die häufig aus Hautkrebsvorstufen wie der Aktinischen Keratose („Lichtschwiele“) hervorgeht. Es ist der am zweithäufigsten auftretende Hauttumor.

Das Spinaliom nimmt seinen Ausgang von der mittleren Schicht der Oberhaut (Stachelzellschicht) und zeigt sich bevorzugt an sonnenexponierten Stellen. In ca. 90% der Fälle tritt es im Bereich des Kopfes und Halses auf und kann sogar die Mundschleimhaut befallen. Aber auch andere Körperstellen können davon betroffen sein.

 

Wird ein spinozelluläres Karzinom nicht rechtzeitig erkannt und/oder bleibt es unbehandelt, kann es in einigen Fällen auch streuen und insbesondere in den Lymphknoten Tochtergeschwülste (Metastasen) ausbilden.

Männer sind von Plattenepithelkarzinomen deutlich häufiger betroffen als Frauen. Meist tritt das Spinaliom in späteren Lebensjahren auf, doch nimmt auch bei dieser Form des Hautkrebses die Zahl der jüngeren Patienten stetig zu. Besonders gefährdet sind
hellhäutige Menschen mit einer hohen Lichtempfindlichkeit und einem schlechten Bräunungsvermögen.

Heller Hautkrebs (spinozelluläres Karzinom) - Information

Erscheinungsbild

Das äußere Erscheinungsbild des Plattenepithelkarzinoms variiert. Im Anfangsstadium zeigt es sich meist als rötlicher Fleck bzw. Knoten mit einer leicht schuppenden und/oder verkrusteten Oberfläche.

Das Spinaliom wächst aber deutlich schneller als das Basalzellkarzinom und ist im weiteren Verlauf durch eine ausgeprägte Hornproduktion charakterisiert, die ihm ein warzenartiges Aussehen verleiht. Häufig kommt es auch zu einer verstärkten Krustenbildung und/oder Blutungen nach mechanischer Irritation.

Eine Sonderform bzw. Vorstufe des spinozellulären Karzinoms ist der Morbus Bowen. Dieser zeigt sich meist in Form von scharf begrenzten, oberflächlichen Hautveränderungen, die sehr groß werden können. Die rötliche, häufig nässende Oberfläche des Morbus Bowen neigt zu Schuppen- und Krustenbildung.

Ursache

Auch das Auftreten dieser Form des hellen Hautkrebses steht in engem Zusammenhang mit einer intensiven und langjährigen UV-Exposition (berufsbedingt, Sonnenbäder, Solarium, Outdoor-Sportarten, „Ozonloch“ etc.).

Neben einer hohen UV-Exposition weisen familiäre Häufungen auf eine genetische Veranlagung hin, die ebenfalls zu berücksichtigen ist.

In sehr seltenen Fällen kann das Tumorwachstum auch durch eine hohe Arsen-Exposition (Winzer, Tierpräparatoren, früher in sämtlichen Pflanzenschutzmitteln verwendet), eine langfristige Unterdrückung des Immunsystems durch Medikamente (Immunsuppression) oder eine starke Röntgenbestrahlung begünstigt werden.

Diagnostik

Auffällige Hautveränderungen werden beim Hautkrebsscreening mithilfe eines Dermatoskops oder der computerunterstützten Auflichtmikroskopie von einem Hautarzt begutachtet und beurteilt.

Besteht bei auffälligen Befunden der Verdacht auf hellen Hautkrebs, kann eine Biopsie (Gewebeprobeentnahme) Auskunft über die Art der Hautveränderung sowie das Stadium der Hautkrebserkrankung geben.

Bei dicken Spinaliomen (ab ca. 2 Millimeter) wird zudem eine Ausbreitungsdiagnostik durchgeführt, um einen möglichen Befall der Lymphknoten und/oder anderer Organe auszuschließen. Die weitere Tumordiagnostik mittels Ultraschall, Röntgen und/oder Kernspintomografie sollte von einem spezialisierten Fachkollegen durchgeführt werden.

Behandlung

Wird ein Morbus Bowen diagnostiziert, das heißt eine Vorstufe des Plattenepithelkarzinoms, kann diese Hautveränderung heutzutage in vielen Fällen mithilfe der Photodynamischen Therapie effektiv und zugleich schonend behandelt werden. Mögliche Risiken und Nebenwirkungen einer Operation bleiben dem Patienten dadurch erspart.

Ausgebildete Plattenepithelkarzinome müssen dagegen immer vollständig entfernt werden. Kleinere Basalzellkarzinome werden in einer einfachen ambulanten Operation chirurgisch entfernt. Die anschließende Biopsie des entfernten Hautstücks gibt Auskunft darüber, ob ausreichend Gewebe abgetragen wurde.

Großflächige Spinaliomen erfordern meist aufwendige chirurgische Maßnahmen, die häufig mit Hauttransplantationen und/oder plastischen Rekonstruktionen einhergehen und in der Regel nur stationär durchgeführt werden. Im Fall eines fortgeschrittenen Spinalioms sollte auch im Rahmen der Nachsorge immer auch eine Lymphknotensonographie (Ultraschall) erfolgen.

Ist eine Operation aus bestimmten Gründen nicht möglich und/oder haben sich bereits Tochtergeschwülste an anderen Organen gebildet, stehen dem Patienten weitere therapeutische Maßnahmen wie verschiedene Chemotherapien und Chemoimmuntherapien zur Verfügung.

Heilungschancen

Bei einem Plattenepithelkarzinom sind die Heilungschancen sehr gut, wenn es rechtzeitig entdeckt wird. Spinaliome mit einer Größe von unter 1 Zentimeter streuen extrem selten, so dass meist eine vollständige chirurgische Entfernung ausreicht, um die Hautkrebserkrankung zu heilen.

Ist die Hautkrebserkrankung fortgeschritten und/oder haben sich bereits Tochtergeschwülste gebildet, ist die Prognose deutlich schlechter. Die Prognose hängt in erster Linie von der Tumordicke und Lokalisation ab.

Wird das Spinaliom aber rechtzeitig entdeckt, liegen die Heilungschancen bei nahe zu 100%. Eine regelmäßige Krebsvorsorge trägt entscheidend zur Früherkennung bei.

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Dr. Said HiltonHeike HeiseDr. Anna da MotaDr. Rodrigo da Mota
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